Traditioneller Klönnachmittag der Turnabteilung

Zu ehrende Mitglieder 2015

25 Jahre  (Nadel in Silber)

Ingeborg Metkemeier

Anja Nieswandt

Beate Schmitt

Marlene Sülberg-Tewes

 40 Jahre  (Nadel in Gold)

Sabine Hassel

Gertrud Horst

50 Jahre

Lothar Chrzanowski

 

60 Jahre

Monika Badtke

65 Jahre

Margret Kalb

TuS-Judoka feiern den Verbandsliga-Aufstieg

Herne/Iserlohn. Die Judoka des TuS Iserlohn haben Vereinsgeschichte geschrieben, denn zum Saisonabschluss in Herne konnten sie den Aufstieg in die Verbandsliga feiern.

Am Schlusstag der Meisterschaftsserie trafen die drei bestplatzierten Mannschaft in der Landesliga aufeinander, um den Titelkampf zu entscheiden. Die hoch motivierten Iserlohner, die sich mit Mischa Wolfframm verstärkt hatten, starteten mit einem fast sensationellen 5:2 gegen den starken JV Siegen. Und ausgerechnet Wolfframm gewann den entscheidenden Kampf.

Danach erlebte das TuS-Team, wie Gastgeber Herne mit 4:3 gegen die Siegener gewann und seine Aufstiegschance wahrte. Damit wären die Iserlohner im Falle einer Niederlage gegen die Herner Vertretung auf Platz drei abgerutscht.

Im entscheidenden Kampf tauschten die Kämpfer der Klasse bis 90 und bis 100 kg (weil beide bis 90 kg eingewogen waren, war das möglich), was sich als gelungener Schachzug herausstellen sollte. Konstantin Boger eröffnete das Duell mit einem Sieg in der Klasse bis 73 kg gegen einen vermeintlich stärkeren Gegner. Danach setzte sich Vladislav Kopp (-100 kg) denkbar knapp durch, während sich in der Klasse bis 81 kg Jonas Wolf dem Druck des Gegners nicht erwehren konnte und unterlag.

Janosch Schroeder (-66 kg) hatte einen Glanztag erwischt. Er trainiert die Mannschaft, gewann in dieser Saison alle Kämpfe in seiner Gewichtsklasse und holte gegen Herne den dritten Punkt für den TuS. Enes Barlasakli (- 60 kg) erzwang dann die Entscheidung. Der 16-Jährige rechtfertigte seinen Stammplatz und baute die Führung auf 4:1 aus. Die Klassen über 100 kg und bis 90 kg gingen verloren, aber die Gastgeber waren bereits geschlagen. Somit konnten die TuS-Judoka ihren größten Mannschaftserfolg überhaupt feiern.

Zum Aufstieg in die Verbandsliga trugen bei: Enes Barlasakli und Moritz Wolf (-60 kg), Janosch Schroeder (-66 kg), Konstantin Boger, Sergej Hamburg, Lukas Hipper und Hendrik Jansen (-73 kg), Jonas Wolf und Christian Möller (-81 kg), Vladislav und Vitalij Kopp (-90 kg), Andrej Feit, Viktor Rudi und Valerij Derksen (-100 kg); Paul Luft und Mischa Wolfframm(+100 kg).

Herne/Iserlohn. Die Judoka des TuS Iserlohn haben Vereinsgeschichte geschrieben, denn zum Saisonabschluss in Herne konnten sie den Aufstieg in die Verbandsliga feiern.

Am Schlusstag der Meisterschaftsserie trafen die drei bestplatzierten Mannschaft in der Landesliga aufeinander, um den Titelkampf zu entscheiden. Die hoch motivierten Iserlohner, die sich mit Mischa Wolfframm verstärkt hatten, starteten mit einem fast sensationellen 5:2 gegen den starken JV Siegen. Und ausgerechnet Wolfframm gewann den entscheidenden Kampf.

Danach erlebte das TuS-Team, wie Gastgeber Herne mit 4:3 gegen die Siegener gewann und seine Aufstiegschance wahrte. Damit wären die Iserlohner im Falle einer Niederlage gegen die Herner Vertretung auf Platz drei abgerutscht.

Im entscheidenden Kampf tauschten die Kämpfer der Klasse bis 90 und bis 100 kg (weil beide bis 90 kg eingewogen waren, war das möglich), was sich als gelungener Schachzug herausstellen sollte. Konstantin Boger eröffnete das Duell mit einem Sieg in der Klasse bis 73 kg gegen einen vermeintlich stärkeren Gegner. Danach setzte sich Vladislav Kopp (-100 kg) denkbar knapp durch, während sich in der Klasse bis 81 kg Jonas Wolf dem Druck des Gegners nicht erwehren konnte und unterlag.

Janosch Schroeder (-66 kg) hatte einen Glanztag erwischt. Er trainiert die Mannschaft, gewann in dieser Saison alle Kämpfe in seiner Gewichtsklasse und holte gegen Herne den dritten Punkt für den TuS. Enes Barlasakli (- 60 kg) erzwang dann die Entscheidung. Der 16-Jährige rechtfertigte seinen Stammplatz und baute die Führung auf 4:1 aus. Die Klassen über 100 kg und bis 90 kg gingen verloren, aber die Gastgeber waren bereits geschlagen. Somit konnten die TuS-Judoka ihren größten Mannschaftserfolg überhaupt feiern.

Zum Aufstieg in die Verbandsliga trugen bei: Enes Barlasakli und Moritz Wolf (-60 kg), Janosch Schroeder (-66 kg), Konstantin Boger, Sergej Hamburg, Lukas Hipper und Hendrik Jansen (-73 kg), Jonas Wolf und Christian Möller (-81 kg), Vladislav und Vitalij Kopp (-90 kg), Andrej Feit, Viktor Rudi und Valerij Derksen (-100 kg); Paul Luft und Mischa Wolfframm(+100 kg).

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http://www.derwesten.de/sport/lokalsport/iserlohn-hemer-letmathe/tus-judoka-feiern-den-verbandsliga-aufstieg-id11302458.html#plx759148879
Herne/Iserlohn. Die Judoka des TuS Iserlohn haben Vereinsgeschichte geschrieben, denn zum Saisonabschluss in Herne konnten sie den Aufstieg in die Verbandsliga feiern.

Am Schlusstag der Meisterschaftsserie trafen die drei bestplatzierten Mannschaft in der Landesliga aufeinander, um den Titelkampf zu entscheiden. Die hoch motivierten Iserlohner, die sich mit Mischa Wolfframm verstärkt hatten, starteten mit einem fast sensationellen 5:2 gegen den starken JV Siegen. Und ausgerechnet Wolfframm gewann den entscheidenden Kampf.

Danach erlebte das TuS-Team, wie Gastgeber Herne mit 4:3 gegen die Siegener gewann und seine Aufstiegschance wahrte. Damit wären die Iserlohner im Falle einer Niederlage gegen die Herner Vertretung auf Platz drei abgerutscht.

Im entscheidenden Kampf tauschten die Kämpfer der Klasse bis 90 und bis 100 kg (weil beide bis 90 kg eingewogen waren, war das möglich), was sich als gelungener Schachzug herausstellen sollte. Konstantin Boger eröffnete das Duell mit einem Sieg in der Klasse bis 73 kg gegen einen vermeintlich stärkeren Gegner. Danach setzte sich Vladislav Kopp (-100 kg) denkbar knapp durch, während sich in der Klasse bis 81 kg Jonas Wolf dem Druck des Gegners nicht erwehren konnte und unterlag.

Janosch Schroeder (-66 kg) hatte einen Glanztag erwischt. Er trainiert die Mannschaft, gewann in dieser Saison alle Kämpfe in seiner Gewichtsklasse und holte gegen Herne den dritten Punkt für den TuS. Enes Barlasakli (- 60 kg) erzwang dann die Entscheidung. Der 16-Jährige rechtfertigte seinen Stammplatz und baute die Führung auf 4:1 aus. Die Klassen über 100 kg und bis 90 kg gingen verloren, aber die Gastgeber waren bereits geschlagen. Somit konnten die TuS-Judoka ihren größten Mannschaftserfolg überhaupt feiern.

Zum Aufstieg in die Verbandsliga trugen bei: Enes Barlasakli und Moritz Wolf (-60 kg), Janosch Schroeder (-66 kg), Konstantin Boger, Sergej Hamburg, Lukas Hipper und Hendrik Jansen (-73 kg), Jonas Wolf und Christian Möller (-81 kg), Vladislav und Vitalij Kopp (-90 kg), Andrej Feit, Viktor Rudi und Valerij Derksen (-100 kg); Paul Luft und Mischa Wolfframm(+100 kg).

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Am Schlusstag der Meisterschaftsserie trafen die drei bestplatzierten Mannschaft in der Landesliga aufeinander, um den Titelkampf zu entscheiden. Die hoch motivierten Iserlohner, die sich mit Mischa Wolfframm verstärkt hatten, starteten mit einem fast sensationellen 5:2 gegen den starken JV Siegen. Und ausgerechnet Wolfframm gewann den entscheidenden Kampf.

Danach erlebte das TuS-Team, wie Gastgeber Herne mit 4:3 gegen die Siegener gewann und seine Aufstiegschance wahrte. Damit wären die Iserlohner im Falle einer Niederlage gegen die Herner Vertretung auf Platz drei abgerutscht.

Im entscheidenden Kampf tauschten die Kämpfer der Klasse bis 90 und bis 100 kg (weil beide bis 90 kg eingewogen waren, war das möglich), was sich als gelungener Schachzug herausstellen sollte. Konstantin Boger eröffnete das Duell mit einem Sieg in der Klasse bis 73 kg gegen einen vermeintlich stärkeren Gegner. Danach setzte sich Vladislav Kopp (-100 kg) denkbar knapp durch, während sich in der Klasse bis 81 kg Jonas Wolf dem Druck des Gegners nicht erwehren konnte und unterlag.

Janosch Schroeder (-66 kg) hatte einen Glanztag erwischt. Er trainiert die Mannschaft, gewann in dieser Saison alle Kämpfe in seiner Gewichtsklasse und holte gegen Herne den dritten Punkt für den TuS. Enes Barlasakli (- 60 kg) erzwang dann die Entscheidung. Der 16-Jährige rechtfertigte seinen Stammplatz und baute die Führung auf 4:1 aus. Die Klassen über 100 kg und bis 90 kg gingen verloren, aber die Gastgeber waren bereits geschlagen. Somit konnten die TuS-Judoka ihren größten Mannschaftserfolg überhaupt feiern.

Zum Aufstieg in die Verbandsliga trugen bei: Enes Barlasakli und Moritz Wolf (-60 kg), Janosch Schroeder (-66 kg), Konstantin Boger, Sergej Hamburg, Lukas Hipper und Hendrik Jansen (-73 kg), Jonas Wolf und Christian Möller (-81 kg), Vladislav und Vitalij Kopp (-90 kg), Andrej Feit, Viktor Rudi und Valerij Derksen (-100 kg); Paul Luft und Mischa Wolfframm(+100 kg).

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Am Schlusstag der Meisterschaftsserie trafen die drei bestplatzierten Mannschaft in der Landesliga aufeinander, um den Titelkampf zu entscheiden. Die hoch motivierten Iserlohner, die sich mit Mischa Wolfframm verstärkt hatten, starteten mit einem fast sensationellen 5:2 gegen den starken JV Siegen. Und ausgerechnet Wolfframm gewann den entscheidenden Kampf.

Danach erlebte das TuS-Team, wie Gastgeber Herne mit 4:3 gegen die Siegener gewann und seine Aufstiegschance wahrte. Damit wären die Iserlohner im Falle einer Niederlage gegen die Herner Vertretung auf Platz drei abgerutscht.

Im entscheidenden Kampf tauschten die Kämpfer der Klasse bis 90 und bis 100 kg (weil beide bis 90 kg eingewogen waren, war das möglich), was sich als gelungener Schachzug herausstellen sollte. Konstantin Boger eröffnete das Duell mit einem Sieg in der Klasse bis 73 kg gegen einen vermeintlich stärkeren Gegner. Danach setzte sich Vladislav Kopp (-100 kg) denkbar knapp durch, während sich in der Klasse bis 81 kg Jonas Wolf dem Druck des Gegners nicht erwehren konnte und unterlag.

Janosch Schroeder (-66 kg) hatte einen Glanztag erwischt. Er trainiert die Mannschaft, gewann in dieser Saison alle Kämpfe in seiner Gewichtsklasse und holte gegen Herne den dritten Punkt für den TuS. Enes Barlasakli (- 60 kg) erzwang dann die Entscheidung. Der 16-Jährige rechtfertigte seinen Stammplatz und baute die Führung auf 4:1 aus. Die Klassen über 100 kg und bis 90 kg gingen verloren, aber die Gastgeber waren bereits geschlagen. Somit konnten die TuS-Judoka ihren größten Mannschaftserfolg überhaupt feiern.

Zum Aufstieg in die Verbandsliga trugen bei: Enes Barlasakli und Moritz Wolf (-60 kg), Janosch Schroeder (-66 kg), Konstantin Boger, Sergej Hamburg, Lukas Hipper und Hendrik Jansen (-73 kg), Jonas Wolf und Christian Möller (-81 kg), Vladislav und Vitalij Kopp (-90 kg), Andrej Feit, Viktor Rudi und Valerij Derksen (-100 kg); Paul Luft und Mischa Wolfframm(+100 kg).

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Am Schlusstag der Meisterschaftsserie trafen die drei bestplatzierten Mannschaft in der Landesliga aufeinander, um den Titelkampf zu entscheiden. Die hoch motivierten Iserlohner, die sich mit Mischa Wolfframm verstärkt hatten, starteten mit einem fast sensationellen 5:2 gegen den starken JV Siegen. Und ausgerechnet Wolfframm gewann den entscheidenden Kampf.

Danach erlebte das TuS-Team, wie Gastgeber Herne mit 4:3 gegen die Siegener gewann und seine Aufstiegschance wahrte. Damit wären die Iserlohner im Falle einer Niederlage gegen die Herner Vertretung auf Platz drei abgerutscht.

Im entscheidenden Kampf tauschten die Kämpfer der Klasse bis 90 und bis 100 kg (weil beide bis 90 kg eingewogen waren, war das möglich), was sich als gelungener Schachzug herausstellen sollte. Konstantin Boger eröffnete das Duell mit einem Sieg in der Klasse bis 73 kg gegen einen vermeintlich stärkeren Gegner. Danach setzte sich Vladislav Kopp (-100 kg) denkbar knapp durch, während sich in der Klasse bis 81 kg Jonas Wolf dem Druck des Gegners nicht erwehren konnte und unterlag.

Janosch Schroeder (-66 kg) hatte einen Glanztag erwischt. Er trainiert die Mannschaft, gewann in dieser Saison alle Kämpfe in seiner Gewichtsklasse und holte gegen Herne den dritten Punkt für den TuS. Enes Barlasakli (- 60 kg) erzwang dann die Entscheidung. Der 16-Jährige rechtfertigte seinen Stammplatz und baute die Führung auf 4:1 aus. Die Klassen über 100 kg und bis 90 kg gingen verloren, aber die Gastgeber waren bereits geschlagen. Somit konnten die TuS-Judoka ihren größten Mannschaftserfolg überhaupt feiern.

Zum Aufstieg in die Verbandsliga trugen bei: Enes Barlasakli und Moritz Wolf (-60 kg), Janosch Schroeder (-66 kg), Konstantin Boger, Sergej Hamburg, Lukas Hipper und Hendrik Jansen (-73 kg), Jonas Wolf und Christian Möller (-81 kg), Vladislav und Vitalij Kopp (-90 kg), Andrej Feit, Viktor Rudi und Valerij Derksen (-100 kg); Paul Luft und Mischa Wolfframm(+100 kg).

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Herne/Iserlohn. Die Judoka des TuS Iserlohn haben Vereinsgeschichte geschrieben, denn zum Saisonabschluss in Herne konnten sie den Aufstieg in die Verbandsliga feiern.

Am Schlusstag der Meisterschaftsserie trafen die drei bestplatzierten Mannschaft in der Landesliga aufeinander, um den Titelkampf zu entscheiden. Die hoch motivierten Iserlohner, die sich mit Mischa Wolfframm verstärkt hatten, starteten mit einem fast sensationellen 5:2 gegen den starken JV Siegen. Und ausgerechnet Wolfframm gewann den entscheidenden Kampf.

Danach erlebte das TuS-Team, wie Gastgeber Herne mit 4:3 gegen die Siegener gewann und seine Aufstiegschance wahrte. Damit wären die Iserlohner im Falle einer Niederlage gegen die Herner Vertretung auf Platz drei abgerutscht.

Im entscheidenden Kampf tauschten die Kämpfer der Klasse bis 90 und bis 100 kg (weil beide bis 90 kg eingewogen waren, war das möglich), was sich als gelungener Schachzug herausstellen sollte. Konstantin Boger eröffnete das Duell mit einem Sieg in der Klasse bis 73 kg gegen einen vermeintlich stärkeren Gegner. Danach setzte sich Vladislav Kopp (-100 kg) denkbar knapp durch, während sich in der Klasse bis 81 kg Jonas Wolf dem Druck des Gegners nicht erwehren konnte und unterlag.

Janosch Schroeder (-66 kg) hatte einen Glanztag erwischt. Er trainiert die Mannschaft, gewann in dieser Saison alle Kämpfe in seiner Gewichtsklasse und holte gegen Herne den dritten Punkt für den TuS. Enes Barlasakli (- 60 kg) erzwang dann die Entscheidung. Der 16-Jährige rechtfertigte seinen Stammplatz und baute die Führung auf 4:1 aus. Die Klassen über 100 kg und bis 90 kg gingen verloren, aber die Gastgeber waren bereits geschlagen. Somit konnten die TuS-Judoka ihren größten Mannschaftserfolg überhaupt feiern.

Zum Aufstieg in die Verbandsliga trugen bei: Enes Barlasakli und Moritz Wolf (-60 kg), Janosch Schroeder (-66 kg), Konstantin Boger, Sergej Hamburg, Lukas Hipper und Hendrik Jansen (-73 kg), Jonas Wolf und Christian Möller (-81 kg), Vladislav und Vitalij Kopp (-90 kg), Andrej Feit, Viktor Rudi und Valerij Derksen (-100 kg); Paul Luft und Mischa Wolfframm(+100 kg).

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Am Schlusstag der Meisterschaftsserie trafen die drei bestplatzierten Mannschaft in der Landesliga aufeinander, um den Titelkampf zu entscheiden. Die hoch motivierten Iserlohner, die sich mit Mischa Wolfframm verstärkt hatten, starteten mit einem fast sensationellen 5:2 gegen den starken JV Siegen. Und ausgerechnet Wolfframm gewann den entscheidenden Kampf.

Danach erlebte das TuS-Team, wie Gastgeber Herne mit 4:3 gegen die Siegener gewann und seine Aufstiegschance wahrte. Damit wären die Iserlohner im Falle einer Niederlage gegen die Herner Vertretung auf Platz drei abgerutscht.

Im entscheidenden Kampf tauschten die Kämpfer der Klasse bis 90 und bis 100 kg (weil beide bis 90 kg eingewogen waren, war das möglich), was sich als gelungener Schachzug herausstellen sollte. Konstantin Boger eröffnete das Duell mit einem Sieg in der Klasse bis 73 kg gegen einen vermeintlich stärkeren Gegner. Danach setzte sich Vladislav Kopp (-100 kg) denkbar knapp durch, während sich in der Klasse bis 81 kg Jonas Wolf dem Druck des Gegners nicht erwehren konnte und unterlag.

Janosch Schroeder (-66 kg) hatte einen Glanztag erwischt. Er trainiert die Mannschaft, gewann in dieser Saison alle Kämpfe in seiner Gewichtsklasse und holte gegen Herne den dritten Punkt für den TuS. Enes Barlasakli (- 60 kg) erzwang dann die Entscheidung. Der 16-Jährige rechtfertigte seinen Stammplatz und baute die Führung auf 4:1 aus. Die Klassen über 100 kg und bis 90 kg gingen verloren, aber die Gastgeber waren bereits geschlagen. Somit konnten die TuS-Judoka ihren größten Mannschaftserfolg überhaupt feiern.

Zum Aufstieg in die Verbandsliga trugen bei: Enes Barlasakli und Moritz Wolf (-60 kg), Janosch Schroeder (-66 kg), Konstantin Boger, Sergej Hamburg, Lukas Hipper und Hendrik Jansen (-73 kg), Jonas Wolf und Christian Möller (-81 kg), Vladislav und Vitalij Kopp (-90 kg), Andrej Feit, Viktor Rudi und Valerij Derksen (-100 kg); Paul Luft und Mischa Wolfframm(+100 kg).

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Herne/Iserlohn. Die Judoka des TuS Iserlohn haben Vereinsgeschichte geschrieben, denn zum Saisonabschluss in Herne konnten sie den Aufstieg in die Verbandsliga feiern.

Am Schlusstag der Meisterschaftsserie trafen die drei bestplatzierten Mannschaft in der Landesliga aufeinander, um den Titelkampf zu entscheiden. Die hoch motivierten Iserlohner, die sich mit Mischa Wolfframm verstärkt hatten, starteten mit einem fast sensationellen 5:2 gegen den starken JV Siegen. Und ausgerechnet Wolfframm gewann den entscheidenden Kampf.

Danach erlebte das TuS-Team, wie Gastgeber Herne mit 4:3 gegen die Siegener gewann und seine Aufstiegschance wahrte. Damit wären die Iserlohner im Falle einer Niederlage gegen die Herner Vertretung auf Platz drei abgerutscht.

Im entscheidenden Kampf tauschten die Kämpfer der Klasse bis 90 und bis 100 kg (weil beide bis 90 kg eingewogen waren, war das möglich), was sich als gelungener Schachzug herausstellen sollte. Konstantin Boger eröffnete das Duell mit einem Sieg in der Klasse bis 73 kg gegen einen vermeintlich stärkeren Gegner. Danach setzte sich Vladislav Kopp (-100 kg) denkbar knapp durch, während sich in der Klasse bis 81 kg Jonas Wolf dem Druck des Gegners nicht erwehren konnte und unterlag.

Janosch Schroeder (-66 kg) hatte einen Glanztag erwischt. Er trainiert die Mannschaft, gewann in dieser Saison alle Kämpfe in seiner Gewichtsklasse und holte gegen Herne den dritten Punkt für den TuS. Enes Barlasakli (- 60 kg) erzwang dann die Entscheidung. Der 16-Jährige rechtfertigte seinen Stammplatz und baute die Führung auf 4:1 aus. Die Klassen über 100 kg und bis 90 kg gingen verloren, aber die Gastgeber waren bereits geschlagen. Somit konnten die TuS-Judoka ihren größten Mannschaftserfolg überhaupt feiern.

Zum Aufstieg in die Verbandsliga trugen bei: Enes Barlasakli und Moritz Wolf (-60 kg), Janosch Schroeder (-66 kg), Konstantin Boger, Sergej Hamburg, Lukas Hipper und Hendrik Jansen (-73 kg), Jonas Wolf und Christian Möller (-81 kg), Vladislav und Vitalij Kopp (-90 kg), Andrej Feit, Viktor Rudi und Valerij Derksen (-100 kg); Paul Luft und Mischa Wolfframm(+100 kg).

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